Dynagrynd: warum DynaVap einen eigenen Mahlgrad braucht
Die Kappe eines DynaVap fasst nur wenige Zehntelgramm und wird von außen mit einer Flamme oder einem Induktionsheizer erhitzt. Das ist eine andere Physik als bei einem Akkugerät: Die Wärme kommt von der Kappenwand nach innen, nicht aus einem gleichmäßig beheizten Ofen.
Zu grobes Material heizt dabei ungleichmäßig durch — die Ränder sind fertig, bevor die Mitte warm ist, und der charakteristische Klick kommt zu früh. Ein feinerer, gleichmäßiger Mahlgrad verteilt die Wärme im engen Kapselkanal deutlich besser.
Das kompakte Aluminiumgehäuse ist auf denselben Alltag ausgelegt wie das Gerät: klein genug, um dauerhaft mitzulaufen, robust genug, um in der Tasche nicht zu leiden.




