Du suchst einen soliden Vaporizer unter 100 Euro und willst nicht blind kaufen? In diesem Vergleichstest haben wir neun Geräte bis 100 Euro genau unter die Lupe genommen: vom akkubetriebenen Einsteiger-Modell bis zum flammenbeheizten Butanvaporizer. Du bekommst technische Daten (aus Herstellerangaben), eine ehrliche Punktebewertung nach sieben festen Kriterien und eine Vergleichstabelle, die du direkt nebeneinander lesen kannst. Am Ende weißt du, welches Gerät zu dir passt, ob du kaufen oder erst einmal mieten willst.
Alle Vaporizer im Test gleich bewertet nach:
| Kriterium | Was wir bewerten |
|---|---|
| Dampfqualität | Dicht, sauber & aromatisch |
| Heiztechnik & Performance | Konvektion / Konduktion / Hybrid |
| Akkulaufzeit | Nutzungsdauer pro Ladung |
| Reinigung & Wartung | Aufwand fürs Reinigen & Teilewechsel |
| Verarbeitung & Materialien | Qualität der verbauten Komponenten |
| Bedienung & Nutzerfreundlichkeit | Intuitive Bedienung & Funktionen |
| Mobilität & Größe | Gewicht, Maße & unterwegs-tauglich |
Schnellübersicht: die besten Vaporizer bis 100 Euro
- Testsieger Gesamt: Arizer Air SE (99 €) – starke Dampfqualität, herausnehmbare Akkus, glasklarer Aufbau
- Beste Preis-Leistung: XMAX V3 Pro (89 €) – Hybrid-Heizung, OLED-Display, solide Verarbeitung für den Preis
- Diskret & unterwegs: DynaVap The B2 (69 €) – kein Akku, kein Ladekabel, passt in jede Hosentasche
- Günstigster Einstieg: Norddampf Voity (68 €) – unkompliziert, kompakt, ideal für den allerersten Vaporizer
Norddampf Voity – der günstigste Einstieg
Der Voity von Norddampf ist das preisgünstigste akkubetriebene Gerät in diesem Test. Norddampf ist eine deutsche Marke, die ihre Geräte klar auf Einsteiger ausrichtet. Der Voity verzichtet auf viele Extras, macht dafür aber die wichtigen Dinge ohne große Lernkurve. Wer zum allerersten Mal mit dem Verdampfen anfängt, ist hier gut aufgehoben.
Technische Daten (Norddampf Voity) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Konduktion
- Temperaturbereich: ca. 160–220 °C
- Aufheizzeit: ca. 20–30 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
- Preis: 68 €
Bewertung (Norddampf Voity)
- Dampfqualität: 6,5/10
- Heiztechnik & Performance: 6,0/10
- Akkulaufzeit: 6,5/10
- Reinigung & Wartung: 7,0/10
- Verarbeitung & Materialien: 6,5/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,0/10
- Mobilität & Größe: 8,0/10
⭐ Gesamtbewertung: 6,93/10
DynaVap The B2 – Dampfen ohne Strom
Der DynaVap The B2 braucht weder Akku noch Ladekabel. Er wird mit einem Feuerzeug oder Taschenlampe erhitzt und gibt per Klick-Signal an, wann die Temperatur stimmt. Das klingt nach mehr Aufwand, bedeutet in der Praxis aber: kein leerer Akku, kein Kabel suchen, und das Gerät passt in jede Jackentasche. Für 69 Euro bekommst du hier ein Konzept, das sich von allen anderen Kandidaten grundlegend unterscheidet.
Technische Daten (DynaVap The B2) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Konduktion/Konvektion (flammenerhitzt)
- Temperatursteuerung: manuell über Hitzquelle, akustisches Click-Signal
- Akku: keiner (kein Laden erforderlich)
- Preis: 69 €
Bewertung (DynaVap The B2)
- Dampfqualität: 7,0/10
- Heiztechnik & Performance: 7,0/10
- Akkulaufzeit: 9,5/10 (kein Akku nötig)
- Reinigung & Wartung: 7,5/10
- Verarbeitung & Materialien: 7,0/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 6,0/10
- Mobilität & Größe: 9,5/10
⭐ Gesamtbewertung: 7,64/10
Norddampf Hammah – ein Schritt mehr Komfort
Der Hammah ist das nächste Gerät aus dem Haus Norddampf und sitzt preislich knapp über dem Voity. Er bietet etwas mehr Verarbeitungsqualität und einen komfortableren Dampfweg. Wer beim Voity schon neugierig wird, aber sich mehr Substanz wünscht, schaut sich den Hammah an. Beide Geräte lassen sich bei Verdampftgut vor dem Kauf auch mieten, was die Entscheidung erheblich erleichtert.
Technische Daten (Norddampf Hammah) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Konduktion
- Temperaturbereich: ca. 160–220 °C
- Preis: 78 €
Bewertung (Norddampf Hammah)
- Dampfqualität: 7,0/10
- Heiztechnik & Performance: 6,5/10
- Akkulaufzeit: 7,0/10
- Reinigung & Wartung: 7,0/10
- Verarbeitung & Materialien: 7,0/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 7,5/10
- Mobilität & Größe: 7,5/10
⭐ Gesamtbewertung: 7,07/10
XMAX Starry V4 – schlankes Design mit Display
Der XMAX Starry V4 kommt für 89 Euro mit einem klaren OLED-Display und einer schlanken, fast stiftartigen Form. Er nutzt Konduktionsheizung und lässt sich in Temperaturstufen präzise einstellen. Für Nutzer, die ein kompaktes Gerät mit übersichtlicher Bedienung suchen, ist er eine ernstzunehmende Option in diesem Preissegment.
Technische Daten (XMAX Starry V4) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Konduktion
- Temperaturbereich: ca. 100–230 °C
- Aufheizzeit: ca. 25–30 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
- Display: OLED
- Preis: 89 €
Bewertung (XMAX Starry V4)
- Dampfqualität: 7,0/10
- Heiztechnik & Performance: 6,5/10
- Akkulaufzeit: 7,0/10
- Reinigung & Wartung: 7,0/10
- Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,0/10
- Mobilität & Größe: 8,5/10
⭐ Gesamtbewertung: 7,36/10
XMAX V3 Pro – Hybrid-Heizung für 89 Euro
Der XMAX V3 Pro ist einer der beliebtesten Einsteiger-Vaporizer weltweit, und das aus gutem Grund. Für 89 Euro bekommst du eine Hybrid-Heizung (Konduktion und Konvektion kombiniert), ein OLED-Display mit Gradanzeige und einen wechselbaren 18650-Akku. Die Dampfqualität liegt damit deutlich näher an teureren Geräten als an einfachen Konduktions-Modellen. Wer zum ersten Mal einen Vaporizer unter 100 Euro kauft und Wert auf Dampfqualität legt, sollte den V3 Pro auf dem Zettel haben.
Technische Daten (XMAX V3 Pro) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Hybrid (Konduktion + Konvektion)
- Temperaturbereich: ca. 100–230 °C
- Aufheizzeit: ca. 20–25 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
- Akku: wechselbar (18650)
- Display: OLED
- Preis: 89 €
Bewertung (XMAX V3 Pro)
- Dampfqualität: 8,0/10
- Heiztechnik & Performance: 8,0/10
- Akkulaufzeit: 7,5/10
- Reinigung & Wartung: 7,0/10
- Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,0/10
- Mobilität & Größe: 7,5/10
⭐ Gesamtbewertung: 7,64/10
Arizer Air SE – Testsieger in diesem Vergleich
Der Arizer Air SE kostet 99 Euro und ist damit der teuerste Kandidat in diesem Test. Arizer ist ein kanadischer Hersteller, der für reine Dampfwege aus Glas und herausnehmbare Akkus bekannt ist. Beim Air SE sitzt das Kraut in einer Glasröhre, die zugleich als Mundstück dient. Das bedeutet: weniger Kunststoff im Dampfweg, aromatischeres Ergebnis, und das Glasröhrchen lässt sich mit Isopropanol schnell reinigen. Wer bereit ist, die maximale Budgetgrenze auszureizen, bekommt hier das rundum ausgewogenste Gerät des Tests.
Technische Daten (Arizer Air SE) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Konvektion/Konduktion (Hybrid, isoliertes Heizelement)
- Temperaturbereich: ca. 50–220 °C
- Aufheizzeit: ca. 60 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
- Akku: wechselbar (18650)
- Dampfweg: Glas (Edelstahl-Heizelement)
- Preis: 99 €
Bewertung (Arizer Air SE)
- Dampfqualität: 8,5/10
- Heiztechnik & Performance: 8,0/10
- Akkulaufzeit: 8,0/10
- Reinigung & Wartung: 8,5/10
- Verarbeitung & Materialien: 8,5/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 7,5/10
- Mobilität & Größe: 7,0/10
⭐ Gesamtbewertung: 8,00/10
DynaVap The M7 – das Edelstahl-Upgrade
Für 99 Euro bekommst du mit dem DynaVap The M7 die Edelstahl-Variante des flammenbeheizten Konzepts. Der M7 ist massiver als der B2, hat eine präzisere Spitze und fühlt sich in der Hand noch wertiger an. Das akustische Click-System funktioniert identisch. Wer das DynaVap-Prinzip mag, aber ein langlebigeres Material bevorzugt, greift hier zu.
Technische Daten (DynaVap The M7) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Konduktion/Konvektion (flammenerhitzt)
- Material: Edelstahl
- Temperatursteuerung: manuell, akustisches Click-Signal
- Akku: keiner
- Preis: 99 €
Bewertung (DynaVap The M7)
- Dampfqualität: 7,5/10
- Heiztechnik & Performance: 7,5/10
- Akkulaufzeit: 9,5/10 (kein Akku nötig)
- Reinigung & Wartung: 8,0/10
- Verarbeitung & Materialien: 8,5/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 6,0/10
- Mobilität & Größe: 9,5/10
⭐ Gesamtbewertung: 8,07/10
XMAX V3 Pro Plus – das kleine Upgrade
Der XMAX V3 Pro Plus ist die überarbeitete Variante des V3 Pro zum gleichen Preis von 99 Euro. Je nach verfügbarer Firmware-Version bringt er kleinere Verbesserungen am Heizelement und an der App-Anbindung mit. Wer zwischen V3 Pro und V3 Pro Plus wählt, sollte die aktuellen Datenblätter vergleichen, da die Unterschiede im Alltag gering sind.
Technische Daten (XMAX V3 Pro Plus) – Daten aus Herstellerangaben:
- Heiztechnik: Hybrid (Konduktion + Konvektion)
- Temperaturbereich: ca. 100–230 °C
- Aufheizzeit: ca. 20–25 Sekunden (Richtwert, nutzungsabhängig)
- Akku: wechselbar (18650)
- Display: OLED
- Preis: 99 €
Bewertung (XMAX V3 Pro Plus)
- Dampfqualität: 8,0/10
- Heiztechnik & Performance: 8,0/10
- Akkulaufzeit: 7,5/10
- Reinigung & Wartung: 7,0/10
- Verarbeitung & Materialien: 7,5/10
- Bedienung & Nutzerfreundlichkeit: 8,0/10
- Mobilität & Größe: 7,5/10
⭐ Gesamtbewertung: 7,64/10
Vergleichstabellen
Bewertung: alle Geräte auf einen Blick
| Gerät | Dampfqualität | Heiztechnik | Akkulaufzeit | Reinigung | Verarbeitung | Bedienung | Mobilität | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Norddampf Voity | 6,5 | 6,0 | 6,5 | 7,0 | 6,5 | 8,0 | 8,0 | 6,93 |
| DynaVap The B2 | 7,0 | 7,0 | 9,5 | 7,5 | 7,0 | 6,0 | 9,5 | 7,64 |
| Norddampf Hammah | 7,0 | 6,5 | 7,0 | 7,0 | 7,0 | 7,5 | 7,5 | 7,07 |
| XMAX Starry V4 | 7,0 | 6,5 | 7,0 | 7,0 | 7,5 | 8,0 | 8,5 | 7,36 |
| XMAX V3 Pro | 8,0 | 8,0 | 7,5 | 7,0 | 7,5 | 8,0 | 7,5 | 7,64 |
| Arizer Air SE | 8,5 | 8,0 | 8,0 | 8,5 | 8,5 | 7,5 | 7,0 | 8,00 |
| DynaVap The M7 | 7,5 | 7,5 | 9,5 | 8,0 | 8,5 | 6,0 | 9,5 | 8,07 |
| XMAX V3 Pro Plus | 8,0 | 8,0 | 7,5 | 7,0 | 7,5 | 8,0 | 7,5 | 7,64 |
Technische Daten im Vergleich (Herstellerangaben / Richtwerte)
| Gerät | Heiztechnik | Temperatur | Aufheizzeit | Akku | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Norddampf Voity | Konduktion | ca. 160–220 °C | ca. 20–30 s | fest verbaut | 68 € |
| DynaVap The B2 | Kond./Konv. (Flamme) | manuell | – | keiner | 69 € |
| Norddampf Hammah | Konduktion | ca. 160–220 °C | k. A. | fest verbaut | 78 € |
| XMAX Starry V4 | Konduktion | ca. 100–230 °C | ca. 25–30 s | fest verbaut | 89 € |
| XMAX V3 Pro | Hybrid | ca. 100–230 °C | ca. 20–25 s | wechselbar (18650) | 89 € |
| Arizer Air SE | Hybrid (Glasweg) | ca. 50–220 °C | ca. 60 s | wechselbar (18650) | 99 € |
| DynaVap The M7 | Kond./Konv. (Flamme) | manuell | – | keiner | 99 € |
| XMAX V3 Pro Plus | Hybrid | ca. 100–230 °C | ca. 20–25 s | wechselbar (18650) | 99 € |
Worauf du bei einem Vaporizer bis 100 Euro achten solltest
Vaporizer unter 100 Euro machen inzwischen vieles richtig, aber es gibt Punkte, die du beim Kauf kennen solltest. Konduktions-Geräte sind in der Regel günstiger, heizen das Kraut aber durch direkten Kontakt, was gelegentlich zu ungleichmäßigem Ergebnis führt. Hybrid-Geräte wie der XMAX V3 Pro kombinieren beide Methoden und liefern deshalb aromatischeren Dampf, kosten aber in der Regel etwas mehr. Ein wechselbarer Akku (18650-Format) ist ein klarer Vorteil: Du tauschst einfach eine neue Zelle ein, anstatt das Gerät zur Ladestation zu tragen.
Bei Materialien lohnt sich ein Blick auf den Dampfweg. Glas wie beim Arizer Air SE transportiert Aromen sauberer als Kunststoff. DynaVap-Geräte setzen komplett auf Metall und sind dafür wartungsärmer als viele Konkurrenten. Siebe und Dampfpfade solltest du regelmäßig reinigen, ein Schuss Isopropanol (99,9%) und ein Reinigungspinsel halten das Gerät auf Dauer frisch.
Wenn du dir noch unsicher bist, welches Gerät zu dir passt, nutze die Miet-Option bei Verdampftgut. Du leihst das Gerät für ein paar Tage, testest es in Ruhe und kaufst es danach gezielt oder gar nicht.
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